Warum Ihr Kaffee Sie müde macht
Alle reden über Cortisol. Dass der größte Anstieg bei mir in der Küche stand, hat mir keiner gesagt.
Dreimal jeden Morgen, sechs Jahre lang. Die Daten liegen seit Jahren in einer Studie der University of Oklahoma. Nachgesehen hat nie jemand.
An manchen Morgen ziehe ich mich zweimal an.
Die Jeans, die am Dienstag passt, geht am Donnerstag nicht mehr zu. Abends sowieso nicht.
Und es fühlt sich nicht nach Fett an. Es ist fest und rund, und wenn ich draufdrücke, drückt es zurück.
Ich bin 43. An meinem Essen hat sich nichts geändert. In jedem Artikel, den ich dazu lese, ist trotzdem die Ernährung schuld.
Im Frühjahr war ich beim Blutbild. Alles normal. Die Ärztin sagte irgendetwas mit Hormonen und ich solle mehr schlafen.
Ich schlafe sieben Stunden.
Und das war nur die Hälfte.
Nachmittags war ich hellwach und zu nichts zu gebrauchen
Ab dem frühen Nachmittag war ich durch. Nicht müde. Aufgedreht.
Das Herz zu schnell, das Bein wippt unter dem Schreibtisch, und denselben Absatz habe ich dreimal gelesen, ohne dass ein Wort hängen blieb.
Bis dahin hatte ich drei Kaffee getrunken. Der dritte hat nichts mehr gebracht.
Vor sechs Jahren hat mich ein Kaffee bis zum Abend getragen. Dann brauchte ich einen zweiten nach dem Mittag. Inzwischen waren es drei vor zwölf.
Aber da ist noch mehr.
Und abends die Küche
Nach dem Abendessen stand ich wieder drin. Nicht hungrig. Gegessen hatte ich eine Stunde vorher.
Etwas Süßes. Dann noch etwas. Dann ein Glas Wein, damit der Tag endlich abschaltet.
Entschieden habe ich das nie. Es passierte einfach, fast jeden Abend, und ich habe genau gemerkt, dass es passiert.
Ich bin ins Bett gegangen mit dem Gefühl, dass mir der Tag weggelaufen ist und ich ihn nicht mehr eingeholt habe.
Alles, was ich weggelassen habe, und was es gebracht hat
Ich habe gemacht, was einem alle raten. Nichts davon hat funktioniert, und heute weiß ich warum.
-
✕Süßes weggelassen
Cortisol entscheidet, was Ihr Körper mit dem Essen macht. Welches Essen, ist ihm ziemlich egal.
-
✕Den Wein am Abend weggelassen
Hat dem Schlaf ein bisschen geholfen. An den Morgen hat es nichts geändert, und dort fing es an.
-
✕Eine Stunde früher ins Bett
Ich bin trotzdem nachts aufgewacht. Genau das macht der Abfall am Abend.
-
✕Auf zwei Kaffee reduziert
Zwei sind immer noch zwei.
Jeder dieser Versuche zielte auf ein Symptom. Keiner auf das, was sie auslöst.
Ich war nicht faul und nicht schwach. Disziplin hatte ich genug. Ich habe sie nur komplett für Kekse verbraucht.
Und jetzt wurde es unangenehm.
Die Ernährungsberaterin stellte mir sechs Fragen. Keine davon ging ums Essen.
Ich bin zu einer Ernährungsberaterin gegangen, vor allem, damit mir jemand sagt, was ich weglassen soll.
Sie hat nie gefragt, was ich esse.
Sie fragte, wann ich aufstehe. Wann der erste Kaffee kommt. Wie viele es bis mittags sind. Ob ich nachts aufwache. Ob der Bauch schon morgens dick ist oder erst später.
Dann sagte sie den Satz, den mir in sechs Jahren niemand gesagt hatte.
„Sie essen nicht schlecht. Ihr Körper hat aufgehört zu verbrennen und angefangen zu speichern. Und den Grund dafür trinken Sie dreimal vor dem Mittag.
Fünf Zeichen, dass Ihr Körper speichert statt verbrennt
Die meisten Frauen in meinem Alter erkennen mindestens drei davon.
- 1Ein fester Bauch statt eines weichen. Zwei Finger über dem Nabel draufdrücken. Gibt es nach, ist es das Fett vom Essen. Drückt es zurück, ist es die andere Sorte.
- 2Ein Bauch, der im Lauf des Tages größer wird. Morgens flach, abends nicht mehr.
- 3Abends etwas Süßes wollen. Kein Hunger. Der Blutzucker wurde morgens hochgezogen und fällt abends ab.
- 4Nachts aufwachen ohne Grund.
- 5Schneller gereizt als früher.
Drei oder mehr, sagte sie, und es ist kein Ernährungsproblem.
Alle fünf gehen auf ein Hormon zurück. Cortisol steigt bei Belastung und geht in einer normalen Woche wieder runter.
Meines war seit sechs Jahren nicht mehr runtergekommen.
Was hielt es also oben? Die Arbeit. Der Schlaf. Kinder, Eltern, oft beides. An all dem konnte ich wenig ändern.
Und dann war da noch der Punkt, an den ich nie gedacht hatte.
Die 30 % Anstieg in Ihrer Morgentasse, gemessen an der University of Oklahoma
Mein Kaffee.
Forscher der University of Oklahoma haben gemessen, was zwei bis drei normale Tassen mit dem Cortisol machen.
Serum-Cortisol nach zwei bis drei Tassen Kaffee
Universität von Oklahoma, Health Sciences Center
Kein Espresso. Normale Tassen, und davon hatte ich drei vor dem Mittag.
Das Mittel, mit dem ich durch den Tag kam, war der Grund, warum der Tag so anstrengend war.
Und jetzt kommt der Teil, der mich am meisten geärgert hat.
Warum der dritte Kaffee irgendwann nichts mehr brachte
Müdigkeit ist ein Molekül, das an Rezeptoren im Gehirn andockt. Es heißt Adenosin und sammelt sich den ganzen Tag an.
Koffein blockiert diese Rezeptoren. Deshalb spüren Sie die Müdigkeit nicht mehr.
Das Adenosin stoppt es damit nicht. Das sammelt sich weiter an.
Wenn das Koffein nachlässt, kommt alles auf einmal. Das ist das Tief.
Und nach Jahren täglich gewöhnt sich der Körper an einen Teil des Koffeins. Der angenehme Teil geht zuerst. Das Cortisol bleibt.
Sechs Jahre Kaffee hatten mir genommen, was ich mochte, und mir gelassen, was ich nicht mochte.
Lion’s Mane · Reishi · Cordyceps · Chaga
Fruchtkörper, 10 % Beta-Glucane
Auch in Tee ist Koffein. Warum zittert nach grünem Tee trotzdem niemand?
Weniger als im Kaffee, aber es ist drin. Und über grünen Tee redet niemand so wie über die dritte Tasse Kaffee.
Die Antwort sitzt im Blatt direkt neben dem Koffein.
Im Tee steckt eine Aminosäure namens L-Theanin. Sie ist der Grund, warum Tee wach macht, ohne aufzudrehen.
In der Kaffeebohne ist davon nichts. Kein bisschen.
- ✕Koffein allein, ohne Gegengewicht
- ✕Spitze am Vormittag, Loch am Nachmittag
- ✕Wach und trotzdem unkonzentriert
- ✕Nach Jahren bleibt nur der unangenehme Teil
- ✓Weniger Koffein, dazu 100 mg L-Theanin
- ✓Gleichmäßig statt Spitze und Absturz
- ✓Wach, aber ruhig
- ✓Vier Pilze aus dem Fruchtkörper
Der Kaffee war nie der Schuldige. Kaffee ist eine halbe Pflanze, und wir trinken seit unseren Zwanzigern die Hälfte ohne Bremse.
Dänemark hat die Zutat verboten, auf der fast jedes Cortisol-Produkt aufbaut
Spritzen kamen für mich nicht infrage und ein Rezept wollte ich auch nicht. Mein Blutbild war normal. Da gab es für eine Ärztin nichts zu behandeln.
Also habe ich gelesen. Und eine Zutat taucht in fast allem auf, was für Cortisol verkauft wird. Ashwagandha.
Pulver, Kapseln, Gummibärchen und die meisten Kaffees, die mit Stress werben. Drei davon hätte ich fast gekauft.
Dann habe ich erfahren, dass Dänemark es in Nahrungsergänzungsmitteln verboten hat.
Die dortige Technische Universität hat es geprüft und konnte keine sichere Höchstmenge festlegen. Es ging um Schilddrüse, Hormone und Leber. Niederländische und französische Behörden raten bestimmten Gruppen davon ab.
Ich bin 43, und die Schilddrüse war im Frühjahr eines der Dinge, die geprüft wurden.
„Wahrscheinlich unbedenklich" war mir zu wenig.
Was ich getauscht habe, und warum es nicht die Spielerei ist, nach der es klingt
Ich habe nicht mit Kaffee aufgehört. An meinem Essen habe ich nichts geändert. Kein Fitnessstudio, kein Zitronenwasser, kein Aufstehen um fünf.
Ich habe die Tasse am Morgen getauscht. Mehr nicht.
Koffein hat genau eine Aufgabe: den Körper hochzufahren. Dafür ist es da, und deshalb macht es mit dem Cortisol, was es macht.
Die vier Pilze darin kommen aus der Gegenrichtung. In China oder Tibet hat nie jemand Reishi für einen Kick genommen.
Vier Pilze, alle aus dem Fruchtkörper
-
✓Reishi
Für die Abende. Traditionell für Ruhe und Schlaf.
-
✓Lion's mane
Für den Kopf. Traditionell für Konzentration und Klarheit.
-
✓Cordyceps
Für den Nachmittag. Seit Jahrhunderten für Ausdauer.
-
✓Chaga
Für den Winter. Traditionell als Stärkungsmittel. Wild von Birken geschnitten.
-
✓L-theanine, 100 mg
The missing half, put back.
-
✓900 mg marine collagen
Das hatte ich nicht bestellt und will es jetzt nicht mehr missen.
Es ist eine europäische Marke, sie heißt Wellovibe. Ein Löffel in heißes Wasser oder Hafermilch, umrühren, fertig.
Pilze sind aber nur etwas wert, wenn wirklich Pilz drin ist. Und genau da wäre ich fast ein zweites Mal reingefallen.
Zehn Mal so viel Wirkstoff, Gramm für Gramm. Und fast niemand druckt die Zahl auf.
Eine Frage würde ich heute vor jedem Pilzkaffee stellen. Auch vor diesem.
Wie hoch ist die Beta-Glucan-Konzentration?
Wer sie nicht aufdruckt, verkauft keinen Pilz. Er verkauft das, worauf der Pilz gewachsen ist.
Beta-Glucane sind der wirksame Teil. Der Prozentwert sagt, wie viel von dem Pulver überhaupt etwas tut, und es ist die eine Zahl, die sich nicht schönrechnen lässt.
Die meisten Pilzkaffees werben mit 5.000 mg pro Portion. Eine Portion wiegt 6 g. Legen Sie das auf eine Küchenwaage, und die Rechnung fällt auseinander.
Der Pilz wächst meist in einem Beutel Reis. Am Ende wird der ganze Beutel getrocknet und gemahlen.
Der Reis mit. Und der Reis wird als Pilz mitgewogen.
Zehn Mal so viel Wirkstoff. Gramm für Gramm.
Nicht zehn Prozent mehr
Zwei Menschen trinken scheinbar dasselbe braune Pulver, und der eine bekommt zehn Mal so viel wie der andere.
Jede Charge geht zu Eurofins, einem der größten Prüflabore der Welt, das am Ergebnis nichts verdient. Ich habe zwei andere Marken nach einem Laborbericht gefragt. Die eine hat nie geantwortet. Die andere sagte, an Kunden gebe man so etwas nicht heraus.
Fruchtkörper · 10 % Beta-Glucane · von Eurofins geprüft
Was passiert ist, Woche für Woche, samt der Tage, an denen ich fast aufgegeben hätte
- 1Die ersten Tage Weniger Koffein, als mein Körper gewohnt war, und er hat es gemerkt. Nachmittags ein dumpfer Kopf. Fast hätte ich zurückgetauscht. Geblieben bin ich wegen der Morgen, denn das Aufgedrehte war ab der ersten Tasse weg.
- 2Woche 1 Der Druck im Bauch am Morgen war weg. Nicht der ganze Bauch. Der Druck.
- 3Woche 2 Die Nachmittage. Ich habe auf das Tief gewartet, und es kam nicht. In der Woche bin ich zum ersten Mal abends an der Küche vorbeigegangen, ohne stehen zu bleiben.
- 4Woche 3 Ich habe durchgeschlafen. Mein Mann hat gefragt, was ich anders mache. Ich sei abends nicht mehr so schnell gereizt, und mir war es nicht einmal aufgefallen.
- 5Woche 4 bis 6 Meine Mitte hat sich verändert. Langsam, und nicht auf der Waage. Sondern daran, wie die Jeans abends saß.
Gewohnheiten drehen sich nicht an einem Morgen. Ein Hormon, das sechs Jahre läuft, auch nicht.
Mit den Nachmittagen bin ich nicht allein
Ich war skeptisch. Weniger Koffein, aber trotzdem spüre ich deutlich mehr Energie, ohne hibbelig zu werden.
Die Wirkung war total überraschend. Ich knabbere nicht mehr, bin deutlich entspannter und fokusierter.
Wirkt leicht anregend, jedoch langsam. Kein Leistungsabfall. Keine Magenprobleme.
Die 900 mg, um die ich nie gebeten habe, und die 50 Kilo Lachs, die sie gekostet hätten
Gekauft habe ich das für meine Nachmittage, nicht für meine Haut.
In jeder Tasse stecken aber 900 mg Meereskollagen.
Ab Mitte zwanzig verliert der Körper davon etwa ein Prozent pro Jahr. Von Woche zu Woche sieht man das nicht. Man sieht es auf Fotos von vor zehn Jahren.
900 mg klingen nach nichts. Über ein Jahr sind es 328.500 mg.
So viel Kollagen steckt in 50 kg Lachsfilet.
Kollagen hatte ich vorher zweimal gekauft und beide Dosen nie leer bekommen. Diese hier bekomme ich leer, weil sie schon im Kaffee ist.
Der Geschmack, denn das ist die eigentliche Frage
Nichts davon würde zählen, wenn er schmecken würde wie der letzte, den ich gekauft habe. Der schmeckte nach Blumenkasten und steht immer noch irgendwo im Schrank.
Dieser ist mild und weich mit einer Kakaonote. Wer Caro-Kaffee kennt, liegt nah dran, nur ohne die Süße.
Meistens mit heißem Wasser und Hafermilch. Im Sommer gieße ich ihn über Eis, womit ich nicht gerechnet hätte und was ich inzwischen öfter mache als die heiße Variante.
Mein Mann trinkt ihn auch, und Pilze interessieren ihn kein bisschen. Er sagt, er liegt ihm nicht so schwer im Magen wie sein Espresso.
Für wen das nichts ist
-
✕Sie wollen es in zwei Wochen weghaben
Spüren kann man etwas ab Tag eins. Bis man etwas sieht, hat es bei mir sechs Wochen gedauert.
-
✕Sie wollen Ihre vier Kaffee behalten
Hier ist weniger Koffein drin, und das merken Sie in den ersten Tagen.
-
✕Sie wollen sonst nichts ändern
Das ist ein Hebel von mehreren. Nur eben der, den fast niemand anfasst.
Was es kostet
87 Cent pro Tasse.
Mehr als löslicher Kaffee, und da hätte ich fast aufgehört. Dann habe ich zusammengerechnet, was ohnehin im Schrank stand.
Eine Tasse hat all das ersetzt. Und ich muss an nichts davon mehr denken.
Bestellt habe ich wegen der Rückgabe. 90 Tage, Geld zurück, egal wie viel noch in der Packung ist.
- ✓Nur Fruchtkörper, kein Myzel auf Getreide. Standardisiert auf 10 % Beta-Glucane, gedruckt auf der Packung.
- ✓Von Eurofins geprüft, einem der größten unabhängigen Prüflabore der Welt.
- ✓Keine Aromen, keine Trennmittel, kein Ashwagandha.
- ✓90 Tage Geld-zurück-Garantie, auch wenn die Packung offen ist.
87 Cent pro Tasse · 90 Tage Geld-zurück-Garantie
Womit ich nicht gerechnet hatte
Ich dachte, ich will meinen Bauch zurück.
Zurückbekommen habe ich die Abende.
Sechs Jahre lang kam ich abends um sieben an und hatte nichts mehr übrig. Wegen Kleinigkeiten kurz angebunden zu meinem Mann. In der Küche stehen, etwas Süßes wollen und mich ein bisschen dafür verachten. All das steht auf der Cortisol-Liste, und ich habe meines dreimal vor dem Mittag nachgefüllt.
Nichts davon fühlte sich damals nach einem gesundheitlichen Problem an. Es fühlte sich nach meinem Charakter an.
War es aber nicht. Es war Cortisol.
Die Jeans hat sich irgendwann auch geändert. Aber das ist nicht der Teil, den ich einer Freundin erzählen würde.
Tauschen Sie eine Tasse. Sonst nichts.
Wenn sich in 90 Tagen nichts ändert, schicken Sie ihn zurück.
Verfügbarkeit prüfenDies ist ein Advertorial und kein redaktioneller Artikel. Die geschilderte Erfahrung ist eine persönliche Schilderung; individuelle Ergebnisse können abweichen. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Bei Schwangerschaft, Stillzeit, Medikamenteneinnahme oder Vorerkrankungen vor dem Verzehr einen Arzt konsultieren.